schlockbier:

Biertest 5/2012
BRAUEREI STOLZ, Isny im Allgäu, ISNYER EXPORT, Traditionsbier

Fast so gülden wie Spielbacher steht das Isnyer Export im Glas, anständiger Alkoholgehalt mit 5,1% vol. und blumiges Malzaroma bringen Freude und Stimmung mit. Geschmacklich mit grenznaher Fülle aber gerade noch erlaubt, sehr süffig, vielleicht ist mein Keller heute auch einen Tick zu warm. Wieder ein tolles Bier von Stolz, ich habe leider versehentlich alles Helle, BLAUBÄNDLE, schon ausgetrunken, auch das hat mir sehr gut geschmeckt, es war sozusagen die abgespeckte Version dieses sehr properen Hellen, an einem perfekten Tag wûrde ich erst 2 Blaubändle gegen den Durst und dann nur noch Export trinken.

Wertung 9 von 10

schlockbier:

Biertest 5/2012
BRAUEREI STOLZ, Isny im Allgäu, ISNYER EXPORT, Traditionsbier

Fast so gülden wie Spielbacher steht das Isnyer Export im Glas, anständiger Alkoholgehalt mit 5,1% vol. und blumiges Malzaroma bringen Freude und Stimmung mit. Geschmacklich mit grenznaher Fülle aber gerade noch erlaubt, sehr süffig, vielleicht ist mein Keller heute auch einen Tick zu warm. Wieder ein tolles Bier von Stolz, ich habe leider versehentlich alles Helle, BLAUBÄNDLE, schon ausgetrunken, auch das hat mir sehr gut geschmeckt, es war sozusagen die abgespeckte Version dieses sehr properen Hellen, an einem perfekten Tag wûrde ich erst 2 Blaubändle gegen den Durst und dann nur noch Export trinken.

Wertung 9 von 10

schlockbier:

Biertest 3/2012
BRAUEREI STOLZ, Isny im Allgäu, JOSEFI, Spezial Bier

Schon der Ausdruck SPEZIAL BIER gefällt mir, kommt er doch in Richtung meines geliebten SPEZIAL HELL, man führt mit dem Atribut SPEZIAL gerne etwas besonderes vor, und beim Josefi ist es auch derart: stolz schäumt es türmend, die Kohlensäure steht im Schaum und gibt das Bier frei, malzig mit knackigem Korngeschmack, angenehm in der Süsse, samtener Abgang mit feinster Bitterkeit. Es trinkt sich flott und schlägt mit nur 5,1% vol. kaum an, für ein dunkles Bier hat es kaum Moder oder Rauchgeschmack, was jeder für sich einordnen muss, bei mir gilt das gut. Als Freund des Fortschritts in der Brautechnik gefällt mir die kompromisslose Filtrierung des Getränks, der Bekömmlichkeit trägt das allemal zu, das einzige was ich heute zu bemängeln habe ist ein leichtes nachbleiern, das kann aber auch an meiner Tagesform liegen.

Wertung 9 von 10

schlockbier:

Biertest 3/2012
BRAUEREI STOLZ, Isny im Allgäu, JOSEFI, Spezial Bier

Schon der Ausdruck SPEZIAL BIER gefällt mir, kommt er doch in Richtung meines geliebten SPEZIAL HELL, man führt mit dem Atribut SPEZIAL gerne etwas besonderes vor, und beim Josefi ist es auch derart: stolz schäumt es türmend, die Kohlensäure steht im Schaum und gibt das Bier frei, malzig mit knackigem Korngeschmack, angenehm in der Süsse, samtener Abgang mit feinster Bitterkeit. Es trinkt sich flott und schlägt mit nur 5,1% vol. kaum an, für ein dunkles Bier hat es kaum Moder oder Rauchgeschmack, was jeder für sich einordnen muss, bei mir gilt das gut. Als Freund des Fortschritts in der Brautechnik gefällt mir die kompromisslose Filtrierung des Getränks, der Bekömmlichkeit trägt das allemal zu, das einzige was ich heute zu bemängeln habe ist ein leichtes nachbleiern, das kann aber auch an meiner Tagesform liegen.

Wertung 9 von 10

schlockbier:

Biertest 2/2012
BRAUEREI STOLZ, Isny Im Allgäu, ISNYER WEIZEN, Kristallklar

Nach dem Besuch der Brauereigaststätte letzten Freitag habe ich mich mit allen Sorten der guten Braustätte reichlich eingedeckt, so dass ich der Nachfrage nach neuen Biertests nun in Folge nachkommen kann. Wir beginnen mit einem für mich recht ungewöhnlichen Getränk, dem Kristallweizen, ein typisch würtembergischer Bastard des Weissbiers, in meiner Jugend hatte ich die leichte, frische Brause des öfteren bestellt, in Ermangelung des “echten” Weissbieres, später war es recht verpönt “Krischtel” zu trinken und heute , da ich Weissbier nur zur Wurscht zu mir nehme, dünkt es mir recht exotisch. Zur Probe: feiner Schaum, gute Perlung, im Geschmack nicht 100%ig beim kristallenen, das ja nicht wirklich nach Bier schmecken soll, also etwas zu “bierig” mit 4,8% vol. gut im Saft, fruchtiger Abgang, ich habe aber auch eine Zitrone im Glas, aber keinen Reis… habe ich vergessen, wäre eigentlich Pflicht, gibt dem Ganzen eine körnige Note, deshalb stufe ich einen halben Punkt höher. Durchaus empfehlenswert, es gibt aber auch bessere Kristel.

Wertung 7,5 von 10

schlockbier:

Biertest 2/2012
BRAUEREI STOLZ, Isny Im Allgäu, ISNYER WEIZEN, Kristallklar

Nach dem Besuch der Brauereigaststätte letzten Freitag habe ich mich mit allen Sorten der guten Braustätte reichlich eingedeckt, so dass ich der Nachfrage nach neuen Biertests nun in Folge nachkommen kann. Wir beginnen mit einem für mich recht ungewöhnlichen Getränk, dem Kristallweizen, ein typisch würtembergischer Bastard des Weissbiers, in meiner Jugend hatte ich die leichte, frische Brause des öfteren bestellt, in Ermangelung des “echten” Weissbieres, später war es recht verpönt “Krischtel” zu trinken und heute , da ich Weissbier nur zur Wurscht zu mir nehme, dünkt es mir recht exotisch. Zur Probe: feiner Schaum, gute Perlung, im Geschmack nicht 100%ig beim kristallenen, das ja nicht wirklich nach Bier schmecken soll, also etwas zu “bierig” mit 4,8% vol. gut im Saft, fruchtiger Abgang, ich habe aber auch eine Zitrone im Glas, aber keinen Reis… habe ich vergessen, wäre eigentlich Pflicht, gibt dem Ganzen eine körnige Note, deshalb stufe ich einen halben Punkt höher. Durchaus empfehlenswert, es gibt aber auch bessere Kristel.

Wertung 7,5 von 10

schlockbier:

Biertest 1/2012
GAILDORFER SPEZIAL, Brauerei Häberlein, Gaildorf, Helles

Recht normales, unaufdringliches Helles, ausgewogen im Geschmack, auf den Durchschnitt hingebraut. Da es kaum riecht und auch ausser mittiger Süsse und Würze nicht viel mitbringt muss wohl der bissige Kohlensäuregehalt für Qualität sorgen, mir schmeckt das Bier nicht schlecht, aber eben auch nicht gut genug, mit 5,3 % vol. kann es gut  sein, dass ich nach 3, 4 Gebinden höher werten würde, so ist es mir zu mittelmässig, dasselbe Getränk bekommt man so oder ähnlich von den meisten Braustätten in SÜDdeutschland geliefert, eine glatte 5.

Wertung 5 von 10

schlockbier:

Biertest 1/2012
GAILDORFER SPEZIAL, Brauerei Häberlein, Gaildorf, Helles

Recht normales, unaufdringliches Helles, ausgewogen im Geschmack, auf den Durchschnitt hingebraut. Da es kaum riecht und auch ausser mittiger Süsse und Würze nicht viel mitbringt muss wohl der bissige Kohlensäuregehalt für Qualität sorgen, mir schmeckt das Bier nicht schlecht, aber eben auch nicht gut genug, mit 5,3 % vol. kann es gut sein, dass ich nach 3, 4 Gebinden höher werten würde, so ist es mir zu mittelmässig, dasselbe Getränk bekommt man so oder ähnlich von den meisten Braustätten in SÜDdeutschland geliefert, eine glatte 5.

Wertung 5 von 10

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Testbier 10/2011 SCHNAITL, A-Gundertshausen, ORIGINAL

Ein leichtes, 5,1% vol. , österreichisches Helles, schaumig, ausgewogen im Geschmack, durchaus süffig. Hier wird im Marketing stark übertrieben: “Der feine Anspruch - Heimat spùren. Die Landschaft aufnehmen. Gradlinig bleiben.” ein rechtsnational gedrehtes Getränk scheints. Feinbitterer Nachgeschmack, mir zu beliebig. 

5 von 10

schlockbier:

Testbier 10/2011 SCHNAITL, A-Gundertshausen, ORIGINAL

Ein leichtes, 5,1% vol. , österreichisches Helles, schaumig, ausgewogen im Geschmack, durchaus süffig. Hier wird im Marketing stark übertrieben: “Der feine Anspruch - Heimat spùren. Die Landschaft aufnehmen. Gradlinig bleiben.” ein rechtsnational gedrehtes Getränk scheints. Feinbitterer Nachgeschmack, mir zu beliebig.

5 von 10

schlockbier:

Testbier 06/2011
BRAUEREI RAPP, Kutzenhausen, RAPPEN EXPORT, Helles

Diese ungewöhnliche Schraubverschlussflasche stand bei meinen Eltern im Flur, eine Werbeprobe der Brauerei, die das Bier hier im 2 wöchentlichen Turnus auch ausfährt, 200 Kilometer vom Brauort entfernt - ich lernte auch gleich noch den anbiedernden Augsburger Bierfahrer kennen, das soll aber keine Einwirkung auf den Test haben.
Der Schaum auf klargoldener Brühe fällt schnell zusammen, es handelt sich um ein typisches Bier aus der Augsburger Gegend, recht süss und durchaus würzig, aber sonst wenig spektakulär. Ich vermute schon lange, dass es am Wasser dort liegen muss dass die Getränke so medioker daherkommen lässt. Mit 5,5 % vol. und 12,5 % Stammwürze kann man einfach mehr und besseres hinstellen, an anderen Orten. Leicht kalkig schmeckt es nach.

4 von 10

schlockbier:

Testbier 06/2011 BRAUEREI RAPP, Kutzenhausen, RAPPEN EXPORT, Helles

Diese ungewöhnliche Schraubverschlussflasche stand bei meinen Eltern im Flur, eine Werbeprobe der Brauerei, die das Bier hier im 2 wöchentlichen Turnus auch ausfährt, 200 Kilometer vom Brauort entfernt - ich lernte auch gleich noch den anbiedernden Augsburger Bierfahrer kennen, das soll aber keine Einwirkung auf den Test haben. Der Schaum auf klargoldener Brühe fällt schnell zusammen, es handelt sich um ein typisches Bier aus der Augsburger Gegend, recht süss und durchaus würzig, aber sonst wenig spektakulär. Ich vermute schon lange, dass es am Wasser dort liegen muss dass die Getränke so medioker daherkommen lässt. Mit 5,5 % vol. und 12,5 % Stammwürze kann man einfach mehr und besseres hinstellen, an anderen Orten. Leicht kalkig schmeckt es nach.

4 von 10

schlockbier:

Testbier 1/2011
SPIELBACHER GOLD-OCHSENBRAUEREI,Spielbach, FESTBOCK Hell, Bockbier

Vom 4. Dezember bis zum 6. Januar ist Bockbierzeit in Spielbach, in der Wirtschaft dort wird ausschliesslich der starke (geschätzte 9% Vol.) Bock ausgeschenkt und auch Zuhaus stehe ich “IM BOCK”. Zu Beginn der Saison gehe ich es gerne zu forsch an, später lernt man sich an das Getränk an, es hat auch jedes Jahr andere psychologische Auswirkung, mal war es das “Streit-“, “Schlaf-” oder dies Jahr “Grabbel-” Bier. So leid mir die getreue Gattin auch ob der, ihr unliebsamen, Nebenwirkungen tut, so unmöglich ist es mir auf den Genuss dieses wahrhaft göttlichen Safts zu verzichten, gerade das erste Glas, am späten Nachmittag goutiert, bringt Wohlsein in den winterlichen Alltag wie nichts anderes, vielleicht ist wirklich nur die Liebe schöner.
Der Jahrgang 2010 kommt mit Druck daher: satte Kohlensäure lässt den Schaum fein bauschen, süss wie flüssiger Honig und dabei würzig wie kein anderes Bockbier (wer hier an die Malzbomben aus München denkt, liegt vollkommen falsch, kein Festbier oder Doppelbock kann mithalten, beim Spielbacher Festbock gibt es keinerlei faulige Beischmecker wie in den Bierbrühen der Landeshauptstadt üblich) wirkt schon der erste Schluck, der zertifizierte Flugtreibstoff hebt den Trinker sofort über das Tagesgeschehen hinaus. Die feinen Nuancen, die aus flussgewordener Manna gewirkt scheinen, machen sofort süchtig, so dass der Zecher schnell auf interkontinentale Höhen geschoben wird, die hohe Stammwürze zündet immer wieder nach, wohl dem, der hier die Kontrolle behält: der Rekord ist in den 70 ern aufgestellt worden und liegt bei 12 Halben, auch durch eifriges Trainieren bin ich bisher nicht WISSENTLICH über die 10 te hinausgekommen, aber wer weiss - nach dem fünften Bockbier rauscht man eh im
ungewussten, abenteuerlich Neuen, Intergalaktischen Umraum umher.

13 von 10

schlockbier:

Testbier 1/2011 SPIELBACHER GOLD-OCHSENBRAUEREI,Spielbach, FESTBOCK Hell, Bockbier

Vom 4. Dezember bis zum 6. Januar ist Bockbierzeit in Spielbach, in der Wirtschaft dort wird ausschliesslich der starke (geschätzte 9% Vol.) Bock ausgeschenkt und auch Zuhaus stehe ich “IM BOCK”. Zu Beginn der Saison gehe ich es gerne zu forsch an, später lernt man sich an das Getränk an, es hat auch jedes Jahr andere psychologische Auswirkung, mal war es das “Streit-“, “Schlaf-” oder dies Jahr “Grabbel-” Bier. So leid mir die getreue Gattin auch ob der, ihr unliebsamen, Nebenwirkungen tut, so unmöglich ist es mir auf den Genuss dieses wahrhaft göttlichen Safts zu verzichten, gerade das erste Glas, am späten Nachmittag goutiert, bringt Wohlsein in den winterlichen Alltag wie nichts anderes, vielleicht ist wirklich nur die Liebe schöner. Der Jahrgang 2010 kommt mit Druck daher: satte Kohlensäure lässt den Schaum fein bauschen, süss wie flüssiger Honig und dabei würzig wie kein anderes Bockbier (wer hier an die Malzbomben aus München denkt, liegt vollkommen falsch, kein Festbier oder Doppelbock kann mithalten, beim Spielbacher Festbock gibt es keinerlei faulige Beischmecker wie in den Bierbrühen der Landeshauptstadt üblich) wirkt schon der erste Schluck, der zertifizierte Flugtreibstoff hebt den Trinker sofort über das Tagesgeschehen hinaus. Die feinen Nuancen, die aus flussgewordener Manna gewirkt scheinen, machen sofort süchtig, so dass der Zecher schnell auf interkontinentale Höhen geschoben wird, die hohe Stammwürze zündet immer wieder nach, wohl dem, der hier die Kontrolle behält: der Rekord ist in den 70 ern aufgestellt worden und liegt bei 12 Halben, auch durch eifriges Trainieren bin ich bisher nicht WISSENTLICH über die 10 te hinausgekommen, aber wer weiss - nach dem fünften Bockbier rauscht man eh im ungewussten, abenteuerlich Neuen, Intergalaktischen Umraum umher.

13 von 10

schlockbier:

Biertest 55/2010
GUINESS & CO., Dublin, Irland, EXTRA STOUT, Schwarzbier

Der Schaum steht erst flauschig spitz, fällt aber dann sehr frühejakulierend zusammen, der erste Schluck ist frischherb und bittrig, mit satter Rauchnote, mit 4,1% vol. ist das Bier leichter als ich es von früheren Feldversuchen in Errinnerung habe, wahrscheinlich macht die Menge den Unterschied. Im Vergleich mit deutschen Schwarzbieren wie dem guten Köstritzer liegt das Guiness klar vorne mit schmelzweichem Abgang und angenehmer Restsüsse, auch gefällt mir der feinperlende Kohlensäureanteil, gerade in der Richtigen Stärke, der leicht modrige Sherry-hafte Geruch trägt zu einem runden Biergenuss bei, ein feiner Tropfen, den ich immer wieder gerne zu mir nehme.

7 von 10

schlockbier:

Biertest 55/2010 GUINESS & CO., Dublin, Irland, EXTRA STOUT, Schwarzbier

Der Schaum steht erst flauschig spitz, fällt aber dann sehr frühejakulierend zusammen, der erste Schluck ist frischherb und bittrig, mit satter Rauchnote, mit 4,1% vol. ist das Bier leichter als ich es von früheren Feldversuchen in Errinnerung habe, wahrscheinlich macht die Menge den Unterschied. Im Vergleich mit deutschen Schwarzbieren wie dem guten Köstritzer liegt das Guiness klar vorne mit schmelzweichem Abgang und angenehmer Restsüsse, auch gefällt mir der feinperlende Kohlensäureanteil, gerade in der Richtigen Stärke, der leicht modrige Sherry-hafte Geruch trägt zu einem runden Biergenuss bei, ein feiner Tropfen, den ich immer wieder gerne zu mir nehme.

7 von 10

schlockbier:

Testbier 54/2010
PRIVATBRAUEREI KITZMANN, Erlangen, BERGKIRCHWEIHBIER, Helles

Süffig-süsses Festbier mit feinsäuerlichem Geruch, würzig und Geschmacksbreit auf hohem Kohlebsäuregehalt, 5,9% vol. schieben kräftig an. Im Nachschmecken leicht flach angelegt, überzeugt der Trank besonders durch den hohen Wiedertrinkwert, jeder Schluck schmeckt anders und nie schlecht, ein gutes Bier!

8 von 10

schlockbier:

Testbier 54/2010 PRIVATBRAUEREI KITZMANN, Erlangen, BERGKIRCHWEIHBIER, Helles

Süffig-süsses Festbier mit feinsäuerlichem Geruch, würzig und Geschmacksbreit auf hohem Kohlebsäuregehalt, 5,9% vol. schieben kräftig an. Im Nachschmecken leicht flach angelegt, überzeugt der Trank besonders durch den hohen Wiedertrinkwert, jeder Schluck schmeckt anders und nie schlecht, ein gutes Bier!

8 von 10

schlockbier:

Testbier 53/2010
KÖNIGSBACHER BRAUEREI, Koblenz, 1689, Traditionsbier

Malzreiches Bier mit festem Schaum, recht kernig im Geschmack  und hoch mit Kohlensäure angereichert, will es mir nicht recht schmecken, zu brausig und mit strengem Geruch will das Getränk eine falsche Nostalgie erwecken, dabei haben Biere “Anno Dazumal” nie so geschmeckt. Mit 5,2% vol. Ist es viel zu stark für “eh und jeh” und waren die Biere auch von brotigem Wesen und bernsteinfarben, so durfte doch kein solch fruchtiger Geschmack sich “einst” aufgedrängt haben, mir wird hier von allem zuviel gemischt, allerdings auf recht hohem Niveau.

5 von 10

schlockbier:

Testbier 53/2010 KÖNIGSBACHER BRAUEREI, Koblenz, 1689, Traditionsbier

Malzreiches Bier mit festem Schaum, recht kernig im Geschmack und hoch mit Kohlensäure angereichert, will es mir nicht recht schmecken, zu brausig und mit strengem Geruch will das Getränk eine falsche Nostalgie erwecken, dabei haben Biere “Anno Dazumal” nie so geschmeckt. Mit 5,2% vol. Ist es viel zu stark für “eh und jeh” und waren die Biere auch von brotigem Wesen und bernsteinfarben, so durfte doch kein solch fruchtiger Geschmack sich “einst” aufgedrängt haben, mir wird hier von allem zuviel gemischt, allerdings auf recht hohem Niveau.

5 von 10